Hendrik Hering – Wikipedia

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Hendrik Hering

Hendrik Hering (* 13.
April
1964
in Hachenburg)
ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit dem
18. Mai 2006 Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in
Rheinland-Pfalz
. Er löste damit Hans-Artur Bauckhage als sogenannten Superminister
in Rheinland-Pfalz ab.

Werdegang [Bearbeiten]

Hering studierte von 1983 bis 1988 Rechtswissenschaften an der Universität Mainz.
Anschließend wurde er 1989 als damals jüngster Amtsinhaber
Stadtbürgermeister von Hachenburg und amtierte bis 2001. Gleichzeitig
praktizierte er von 1992 bis 2001 als Rechtsanwalt. Für die SPD saß er
von 1996 bis 2001 und erneut ab 2006 im Rheinland-Pfälzischen
Landtag
, er wurde 2004 auch stellvertretender rheinland-pfälzischer
Landesvorsitzender der SPD.

Von 2001 bis 2005 amtierte er als Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und
Forsten und anschließend bis 2006 im Ministerium des Innern und für
Sport, bevor er 2006 zum Minister für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz berufen wurde.

Hering ist Mitglied des Stiftungs-Beirats des Europa-Hauses Marienberg.

Siehe auch [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]